Biohumus – was es ist und wofür es verwendet wird

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Biohumus ist ein organischer Dünger, der für viele Pflanzen sehr nützlich ist. Er zeichnet sich durch seine einfache Anwendung und seine sehr gute Wirkung auf den Boden aus. Er erhöht den Humusgehalt des Bodens und verbessert seine Struktur. Er ist besser und wirksamer als Kompost, weil er mit Hilfe von kalifornischen Regenwürmern hergestellt wird. Sie bilden den so genannten Vernikompost, der den bereits erwähnten, sehr nützlichen natürlichen Humus enthält, der durch die Verbesserung der Bodenqualität zur Ernährung der Pflanzen beiträgt. Biohumus ist ein ökologisches Produkt, die Düngung von Grünflächen mit seiner Hilfe ist nicht umweltschädlich und vor allem nicht giftig für Mensch und Tier.

Für welche Pflanzen ist Biohumus geeignet?

Biohumus ist ein sehr vielseitiger Dünger und eignet sich daher sowohl für Topfpflanzen als auch für Pflanzen, die im Garten gepflanzt werden. Wenn Sie jedoch säureliebende Pflanzen in Ihrer Sammlung haben, sollten Sie vorsichtig damit umgehen, da es den pH-Wert des Substrats erhöht. Da es sich um ein natürliches Produkt handelt, wird es in erster Linie zur Verwendung bei essbaren Pflanzen empfohlen. Daher eignet es sich gut zur Düngung von Kräutern und selbst angebautem Gemüse und Obst. Er ist ein hervorragender Ersatz für Kompost und kann daher auch dann erfolgreich eingesetzt werden, wenn kein herkömmlicher Kompost zur Verfügung steht. Durch die Verwendung von Biohumus werden die Pflanzen widerstandsfähiger gegen häufige Krankheiten und ihre Blätter werden grüner. Regelmäßige Düngung hält die Pflanzen gesund und beschleunigt ihr natürliches Wachstum.

Wie verwendet man Biohumus?

Biohumus ist in der Regel in flüssiger, loser oder granulierter Form im Handel erhältlich. Bei der fließfähigen Form wird er auf die Bodenoberfläche gestreut, wobei der Boden leicht bedeckt wird. Bei flüssigem Biohumus muss er zunächst mit Wasser verdünnt werden. In der Regel empfehlen die Hersteller in der Gebrauchsanweisung eine Verdünnung von 4 Kappen auf 1 Liter Wasser, aber wir empfehlen immer, die Angaben des Herstellers zu überprüfen. Bei sehr geschwächten Pflanzen oder solchen, die eine große Menge an hochkonzentriertem Dünger benötigen, kann er auch ohne Verdünnung verwendet werden. Es wird davon ausgegangen, dass Topfpflanzen nach Verdünnung mit dem Präparat gegossen werden, während Gartenpflanzen ohne Verdünnung gegossen werden.

Es wirdempfohlen, diesen Dünger während der gesamten Vegetationsperiode zu verwenden, alle 2 Wochen oder sogar jede Woche. Dies hängt von den individuellen Bedürfnissen der Pflanze und ihrem Nährstoffbedarf ab. Die Menge sollte an die Beschaffenheit und Qualität des Substrats angepasst werden, aber es stimmt, dass man es mit dem Biohumus kaum übertreiben kann. Es handelt sich um eine äußerst sichere und wirksame Art der Pflanzenernährung, ohne dass die Gefahr besteht, dass die Pflanzen absterben. Allerdings kann es vorkommen, dass wir zu wenig geben, während die Pflanze einen höheren Bedarf hat. Die Verwendung von Biohumus verändert die Reaktion nicht und führt nicht zu einer übermäßigen Versalzung des Substrats. Biohumus hilft uns, die Pflanzen vor Krankheiten zu schützen und ihnen ein gesundes Aussehen zu verleihen.

Zusammenfassung

Biohumus ist eineäußerst wirksame und vor allem natürliche Art, unsere Pflanzen zu ernähren. Für Biohumus sprechen vor allem seine Ungiftigkeit für Mensch, Tier und Umwelt sowie seine weite Verbreitung. Er ist praktisch in jedem Gartengeschäft zu einem niedrigen Preis erhältlich. Wenn wir uns für Biohumus entscheiden, können wir sogar auf Kompost verzichten. Alles hängt von unseren individuellen Vorlieben und unserer Bequemlichkeit ab. Achten Sie beim Kauf darauf, dass unser Biohumus zu 100 % natürlich ist; wenn auf dem Etikett steht, dass der Dünger organisch-mineralisch ist, lohnt es sich, nach einem rein biologischen Produkt zu suchen.

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